Einbürgerung 

Pass - Passeport - Passporto - Citizenship 

Schweiz - Suisse - Svizzera - Switzerland


Weg zum Schweizer Pass

1. Kostenloses Info-Meeting (empfohlen)
2. Sprach-Check (bei Bedarf)
3. Erfüllung der Voraussetzungen
4. Nachweise zu Sprache und Grundkenntnissen
5. Registrierung im Zivilstandsregister
6. Gesuch und Mitwirkung bei der Prüfung
7. Aufnahme in das Schweizer Bürgerrecht
8. Beantragung Schweizer Pass

1. Kostenloses Info-Meeting (empfohlen)

Nimm an unserem Info-Meeting teil und komme so auf direktem Weg zum Schweizer Führerausweis.

Wir bieten 2 Info-Meetings mit unterschiedlichen Inhalten:

  • für Fahranfänger/innen mit Wohnsitz in der Schweiz, die sich über die Schweizer Fahrausbildung informieren möchten
  • für Inhaber/innen von ausländischen Fahrausweisen, die diesen in einen Schweizer  Fahrausweis umtauschen müssen, weil sie in der Schweiz wohnen

2. Sprach-Check (bei Bedarf)

Deutsch ist nicht deine Muttersprache? Du möchtest dich auf die Fahrausbildung in deutscher Sprache vorbereiten? Oder möchtest du prüfen, ob du dich für eine deutschsprachige Fahrschule oder eine/n Fahrlehrer/in in anderer Sprache entscheiden sollst?
 

Wir bieten 2 Sprach-Checks in unterschiedlichen Formen:

  • Online-Check-Gruppe für den Überblick über die sprachlichen Anforderungen und zielführende Hilfsmittel für eine Fahrausbildung in der Schweiz, Sprache Deutsch, Dauer 45 Minuten, Teilnehmer/innen max. 3, Kosten CHF 30.
  • Online-Check-Einzel für die Prüfung der sprachlichen Anforderungen, Besprechung von hilfreichen Strategien und zielführenden Hilfsmitteln für eine Fahrausbildung in der Schweiz, Sprachen Deutsch/Französisch/Italienisch/Englisch, Dauer 45 Minuten, Teilnehmer/in 1, Kosten CHF 50.
  • Absolvierenden des Sprach-Checks werden bei der Findung einer Fahrschule mit gewünschter Unterrichtssprache unterstützt.

3. Erfüllung der Voraussetzungen

Die Mindestanforderungen für die Fahrausbildung ist in der ganzen Schweiz sind für alle Kanton gleich. Das Gesuch für einen Lernfahrausweis oder den Umtausch deines ausländischen Führerausweises stellst du an den Kanton, ein dem du wohnst. Informiere dich dafür direkt auf der Webseite des Strassenverkehrsamts deines Wohnkantons:

  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich

4. Theoretische Fahrausbildung und Prüfung

Die theoretische Fahrausbildung ist der 1. Teil der Fahrausbildung, in dem du dich in theoretischer Form auf die praktische Fahrausbildung vorbereitest. Sie umfasst den Nothilfekurs, den Verkehrskundekurs und die Aneignung der Kenntnisse über die Verkehrsregeln. Geprüft wird mit der Theorieprüfung / Prüfung der Basistheorie in einem Multiple Responses Test, ob du wichtige Fragen zu Verkehrsregeln, Verkehrskunde und Verhalten bei Unfällen richtig beantwortest. 

Obligatorische Kurse wie Nothilfe und Verkehrskunde werden auf Qualität geprüft und kontrolliert. Bei den Verkehrsregeln ist es anders, dieser Markt ist offen.  Bücher, Apps und Plattformen werden nicht kontrolliert und bieten deshalb nie Garantie, dass die enthaltenen Informationen richtig sind. Wende dich für eine Empfehlung an die Fahrschule.

1. ITF Infoshots Theorie (kostenlos)

Besuche unseren kostenlosen Online-Infoshot von 30 Minuten. Darin erfährst du, wie du die theoretische Fahrausbildung gestalten kannst, damit du von Anfang an investierst, deine Fahrprüfung am Ende der praktischen Fahrausbildung beim ersten Mal zu bestehen.

2. NHK Nothilfekurs

Absolviere den obligatorischen Nothilfekurs. Diese Kurse werden vom Bundesamt für Strassen überwacht und dürfen nur von zugelassenen Kursanbietern angeboten werden.

3. VKU Verkehrskundeunterricht

Absolviere den obligatorischen Verkehrskundekurs. Diese Kurse werden vom Strassenverkehrsamt überwacht und dürfen nur von zugelassenen Fahrschulen angeboten werden.

4.1 VRK Verkehrsregeln als Kurs

Nicht vorgeschrieben, aber empfohlen sind die Verkehrsregelkurse. Nur wer die Grundlagen der Verkehrsregeln versteht, kann sie beim Fahren aktiv und richtig anwenden. Wir bieten Online- und Präsenzkurse an.

4.2 VRO Verkehrsregeln als Online-Unterricht

Wir bieten Online-Meetings von 20 Minuten, in denen wir einzelne Themen der Verkehrsregeln erklären und die Möglichkeit bieten, kurze Fragen zum Thema zu stellen.

5. VRS Verkehrsregeln im Selbststudium

Die Theorieprüfung und die praktische Fahrprüfung umfassen allen Inhalte des Kompetenzkataloges. Wenn du vorgängig VRK, VRO oder VRP besuchst, wird es  leichter fallen, den ganzen Umfang der Verkehrsregeln zu verstehen.

6. CUT Computer-unterstützte Theorieprüfung

Apps und Lernplattformen im Internet werden nicht überwacht und bieten keine Garantie für richtige Inhalte. Nur die asa, Vereinigung der Strassenverkehrsämter bietet online eine verlässliche Testversion der Theorieprüfung. 

5. Praktische Fahrausbildung und Prüfung

Die praktische Fahrausbildung ist der 2. Teil der Fahrausbildung, in dem das vorher Gelernte praktisch anwendest und dich mit dem Fahrzeug und dem Strassenverkehr vertraut machst.

Was du vielleicht beim Handy nicht gemacht hast, könnte für die Anzahl der benötigten Fahrstunden entscheidend sein: Lies die Bedienungsanleitung eures privaten Autos - online oder mit dem Heft oder Buch des Herstellers. Darin findest du so viele Informationen, für die du nicht in der Fahrschule bezahlen musst.  

Fange in der Fahrschule mit dem Fahren an, so lernst du, wie du die prüfungsrelevanten AMS Automatisierungssysteme und FAS Fahrerassistenzsysteme auf deinen Lernfahrten einstellen und nutzen musst. Wenn du der Regelung von 12 Monaten Lernfahrzeit unterstehst, nutze alle diese Monate und verteile deine Fahrten über diese Zeit. So erlebst du Fahrten bei Tageslicht und Dunkelheit, bei Sonnenschein, Regen und vielleicht auch mit Schnee. Besuche Fahrstunden regelmässig, je nach dem, in welcher Phase du dich befindest vielleicht mehrere Wochen hintereinander oder nur ein- oder zweimal pro Monat. Dadurch stellst du sicher, dass du Gelerntes nicht vergisst und du falsche Gewohnheiten sofort beseitigst.

1. Seriöse Fahrschulen bieten Beratung

Geld für Ausbildungsleistungen zahlen, ohne vorgängig beraten oder informiert zu werden? Eine seriöse Fahrschule wird nicht versuchen, dich für eine Probelektion ins Auto zu bekommen, sondern dir die Möglichkeit eines Beratungsgespräches bieten. Besprecht deine Ziele und findet gemeinsam heraus, ob ihr euch die Zusammenarbeit vorstellen könnt. Trau dich, ein Beratungsgespräch zu verlangen.

2. Junge Fahranfänger/innen und ihre Eltern

So sehr es zum Erwachsenwerden gehört, im Alter von 16 oder 17 Jahren eigene Entscheidungen zu treffen, so sehr kann es helfen, wenn Eltern sich um die Fahrausbildung ihrer jungerwachsenen Kinder kümmern. Leider ist auch das Feld der Fahrschulen nicht frei von unseriösen Anbietern. Es macht Sinn, dass junge Fahranfänger/innen gemeinsam mit ihren Eltern oder dem in die Fahrpraxis involvierten Elternteil Kontakt zur Fahrschule pflegen. Traut euch, zu unterstützen und Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

3. Merkmale einer seriösen Fahrschule

Jede Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden beginnt mit der Kennenlernphase, bevor gute Produktivität möglich wird. Deshalb es nicht zielführend, dich auf Fahrschulen einzulassen, die dir irgendwelche Fahrlehrer zu deinem Termin schicken, die du nicht kennst und auf die du nicht vorbereitet bist.  Eine seriöse Fahrschule bietet dir eine Lehrperson, die dich kontinuierlich betreut. Erst in der Prüfungsvorbereitung ist es sinnvoll, dass eine dir fremde Fahrlehrerperson mit dir einen Prüfungsdurchgang simuliert.

4. Die gemeinsame Sprache

Du machst eine Fahrausbildung in einer anderen als deiner Muttersprache? Sehr gut, denn wir Fahrlehrer/innen sind den Umgang mit anderssprachiger Kundschaft gewohnt. Aber die SItuation kann auch zu deinem Nachteil werden, wenn du Fahren und Verstehen der Erklärungen und Anweisungen nicht vereinbaren kannst. Unsere Tipps:

  • Entscheide, in welcher Sprache du deine Fahrstunden absolvieren möchtest, denn wir haben viele mehrsprachige Fahrlehrer/innen in der Schweiz. Vielleicht kennen wir jemand, der deine Sprache spricht.
  • Lass dir von der Fahrschule im Beratungsgespräch aufzeigen, mit welchen Lösungen sie sprachliche Schwierigkeiten überwindet.
  • Frage nach Vorbereitungsmöglichkeiten, z.B. Wortlisten, Apps usw.

5. Merkmale einer seriösen Fahrstunde

Fahrstunden sind keine Kilometerleistungen, sondern gut abgestimmte Wechsel zwischen Anknüpfungen an Vorwissen, Verständniserweiterungen, praktischen Übungen und Begreifen des Gelernten. Interessanterweise wirkt eine Fahrstunde vor allem zwischen den Fahrstunden: Lass dir “Hausaufgaben” geben, mit denen du dich im Thema vertiefen kannst. Fahrschulen, die dich voranbringen wollen, bieten solche Möglichkeiten. Nutze den Link zur Webseite smartrider.ch im Button, um dich mit AMS Autmatisierungssystemen und FAS Fahrerassistenzsystemen weiterzubilden. Sie sind Inhalt der praktischen Prüfung - je mehr du weisst, desto mehr lernst du in der Fahrstunde.

6. Viel fahren hilft viel, aber fahre bitte gut

Je mehr Lernfahrzeit du zur Verfügung hast, desto leichter wird dir die Fahrt der praktischen Prüfung fallen. Aber wichtig ist, dass du richtig übst:

  • Nutze die Zeit, wenn du mehrere Monate oder gar ein ganzes Jahr Lernfahrten machst, für regelmässige Fahrten
  • Fahre zuerst mit der Fahrschule, um dich an die richtigen Einstellungen der AMS Automatisierungssysteme und die richtige Nutzung der FAS Fahrerassistenzsysteme zu gewöhnen
  • Lass dir Feedback geben, ab wann dein/e Fahrlehrer/in nicht mehr mit den Doppelpedalen oder am Lenkrad eingreifen muss
  • Überfordere deine private Begleitperson nicht, sondern übt auf einfachen Strecken, wo du deine Handlungen selbst gut kontrollieren und deine Bewegungsabläufe verbessern kannst
  • Halte dich an die Sicherheitsanweisungen deiner Fahrschule

7. Plane die Fahrprüfung mit der Fahrschule

Mit welchem Fahrzeug du deine praktische Prüfung fährst, solltet ihr von Beginn an klären. Denn du musst alle Funktionen des Fahrzeugs, also auch die vorhandenen AMS Automatisierungssysteme und FAS Fahrerassistenzsysteme, nutzen, zu- und abschalten und ihre Funktion erklären können. Ein kurzfristiger Wechsel vor der Prüfung auf ein anderes Fahrzeug ist meist ein Nachteil.

6. Weiterausbildungskurs

Sobald du die praktische Prüfung bestanden hast, darfst du mit dem Führerausweis auf Probe fast alles tun, was andere Fahrer/innen auch tun dürfen. Seit mehr als 20 Jahren absolvieren alle Neulenker/innen in der Schweiz eine Weiterausbildung. Sie hilft, die typischen Neulenkerunfälle, die aus Erfahrungsmangel und Selbstüberschätzung passieren, zu verindern.

Dir wird dieser Kurs helfen, innerhalb des ersten Jahres deiner Fahrpraxis ohne Begleitperson noch einmal bewusst auf deine Fahrkompetenzen zu schauen. Du von Verhaltenshinweisen aus dem Kurs profitieren, die dich vor einer Unfallbeteiligung schützen werden.  

Weiterausbildungskurs

Der Weiterausbildungskurs baut auf der Fahrpraxis nach der Fahrprüfung auf. Sorge dafür, dass du im ersten Jahr ohne Begleitperson regelmässig fährst. Wenn du dich unsicher fühlst, frage eine Vertrauensperson oder deine/n Fahrlehrer/in, ob sie dich nochmals begleitet, bis du dich wieder sicher fühlst. 

7. Probe- und Bewährungszeit

In den ersten 3 Jahren nach der Fahrprüfung unterstehst du strengeren Vorschriften, z.B. in Bezug auf Alkohol und Fahren. Aber du hast keine Nachteile, wenn du nicht gegen Verkehrsregeln verstösst. Nur wer sich so schlecht verhält, dass ein Fahrausweisentzug angeordnet wird, hat den Nachteil, dass die Probezeit auf 4 Jahre verlängert wird. Wenn dann nochmals ein gleicher Vorfall passiert, verfällt der Fahrausweis. Zwar kann nach einer Sperrfrist und unter bestimmten Auflagen die Fahrausbildung wieder begonnen werden, jedoch ist die Ausbildung nochmals zu wiederholen. 
     
Das Prinzip ist einfach: Verhalte dich korrekt, dann hast du keine Nachteile während der Probezeit. Traue dich, wo nötig langsam zu fahren oder auf das Fahren zu verzichten, wenn du dich nicht wohl genug fühlst.

8. Beantragung unbefristeter Führerausweis

Vor Ablauf der Probezeit von 3 Jahren musst du dich selbst darum kümmern, dass dein Führerausweis auf Probe in einen unbefristeten Führerausweis umgewandelt wird. Zuständig für diesen ist wieder das Strassenverkehrsamt deines Wohnkantons:

  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich
  • Strassenverkehrsamt Zürich